Testplanung Areal EPI Lengg

Das EPI-Areal, Sitz der Schweizerischen Epilepsiestiftung, ist ein Teilgebiet des Masterplans Lengg in der Stadt Zürich. Dieser regelt die zukünftige Entwicklung der Gesundheitsinstitutionen, die dort teilweise schon sehr lange ansässig sind (EPI, psychiatrische Universitätsklinik, Kinderspital, Mathilde-Escher-Heim, Kliniken Schulthess und Balgrist etc). Das EPI-Areal besteht aus einem bebauten Plateau und einem fast gänzlich freigehaltenen grünen Hang. Die letzte übergeordnete Planung hatte Bruno Giacometti in den 1960er-Jahren mit dem Generalbauplan EPI verantwortet. 

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Testplanung Areal EPI Lengg

Auf dem Areal befinden sich unterschiedlichste Nutzungen wie in einem Quartier, Im Zentrum Klinik, Kirche, Gründungshaus mit Verwaltung, darum herum eine Schule, Wohn- und Arbeitsstätten sowie ein Restaurant und eine Gärtnerei. 

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Testplanung Areal EPI Lengg

Die Bestandsgebäude aus verschiedenen Zeitschichten repräsentieren die lange Historie und die bewegte Baugeschichte des EPI Areals, das von der Gründunszeit in den 1870er-Jahren bis zu den prägenden Bauten von Bruno Giacometti viele Zeugen der langen Geschichte der Institution und des Areals aufweist.

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Testplanung Areal EPI Lengg

Der grüne Hangraum ist die Goldreserve des Areals! Mit seiner phänomenalen Aussicht zieht er ein grosses Publikum an und ist für die BewohnerInnen und Mitarbeitenden der EPI wie auch für das Quartier eine stets zugängliche Quelle der Erholung. Sein Wert für das Lokalklima wie auch für die Biodiversität ist unbezahlbar. 

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Testplanung Areal EPI Lengg

Testplanung 2020-2021

Auftraggeberin: Schweizerische Epilepsiestiftung

Mitarbeit: Karoline Endres, Markus Bosshard, Leo Mathys

Landschaftsarchitektur: Raderschallpartner
Soziologie: Christina Schumacher