Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Die Herausforderung dieses Projekts bestand darin, aus einem Bürogebäude (ehemalige Stadtverwaltung Winterthur) mit niedrigen Räumen und innenliegenden Korridoren eine Schule zu machen.

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Die Platzierung der Schulleitung/Administration, der Mediathek und des Schüleraufenthaltes jeweils beim Eingang eines Geschosses erleichtern die Orientierung in der Schule.

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Alle Unterrichtsräume befinden sich an der Nordseite des langen Gebäudes. 

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Auf der Südseite zum Hof sind alle gemeinschaftlichen Nutzungen sowie Arbeitsräume der Lehrer angeordnet. 

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Korridor und südseitige Räume sind über durchlaufende Böden und Decken zusammengefasst, die durch raumhohe Verglasungen sichtbar sind, die zudem eine gute Belichtung der verbreiterten Korridore schaffen. 

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

So entstehen trotz knappen Raumgrössen grosszügige Räume. 

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Die Signaletik an den Wänden vervollständigt diese Ästhetik und nutzt den Charakter des Provisoriums und die damit verbundene kürzere Lebensdauer (z. B im Falle der Bodenbemalung) für eine spezifische Raumcharakteristik.

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Das Materialisierungskonzept spielt mit dem Gegensatz der zurückhaltenden Klassenzimmer und der Schaffung eines gepflegten Rohbaucharakters unter Beibehaltung des bestehenden Unterlagsbodens und Rohdecken im übrigen Bereich.

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

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Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur

Planerwahlverfahren 1. Rang
Planung und Ausführung 2014-2016

Bauherrschaft: Hochbauamt Kanton Zürich
Mitarbeit: Michèle Morf, Anna Droste, Flavio Nef
Baumanagement: Thomas Melliger Bauplanung
Statik: Ingenieurbüro Böni
HLS-Planung: 3-Plan
Elektroplanung: Gode AG
Akustik: BWS Bauphysik
Signaletik: Hannes Gloor
Bodenmuster in Zusammenarbeit mit Franziska Born