Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang
Sanierung und Umbau dreier Häuser am Brupbacherplatz, Zürich
Sanierung Wohnhaus Zeughausstrasse 41, Zürich
Sanierung Wohnhaus Zeughausstrasse 47, Zürich
Schulanlage Heslibach, Küsnacht, 1. Rang / Ankauf
Wettbewerb Schulhaus Zelgli, Romanshorn, 5. Rang
Mehrfamilienhaus Am Bach, Neerach
Oberstufenzentrum Telli, Aarau 6.Rang
Provisorischer Schulraum, Bülach ZH
Studienauftrag Stiftung Bühl, Wädenswil
Sanierung Bürohaus Strassburgstrasse, Zürich
Gemeinschaftspraxis Nahundgut, Zürich
Erweiterung Tagesschule Wetzwil, Herrliberg
I de Bäche, 8 Wohnungen und Büros, Unterentfelden
Wettbewerb Kirche Wipkingen, Zürich
Studienauftrag Bälliz, Thun
Zwinghof Garage, Neerach
Wettbewerb Schule Mühlematt, Belp, 1. Preis
Landgut, Hausen am Albis
Umbau Schule Krämeracker, Uster
Schifferhaus, Männedorf
Testplanung Areal EPI Lengg
FIZ Büroumbau, Zürich
Wettbewerb Schulhaus Mühlebach
Planerwahl Umbau Wohnungsbau Hirzenbach
Planerwahl Kirchgemeindehaus Rosengarten, Zürich
Runchett
Studienauftrag Generation Wohnen, Frauenfeld
Studienauftrag Areal Rütene, Brugg
Arbeiterstrandbad, Tennwil
Studienauftrag Anna-Stockar-Weg
Studienauftrag Wohnüberbauung Kreuzacker, Dietikon
Schulanlage Feld, Feldmeilen
Planerwahl Gesamtsanierung Mehrfamilienhäuser WILO, Zürich
Zwinghof, Neerach
Schulprovisorium Stadthausstrasse, Winterthur
Umbau Einfamilienhaus, Uster
Umbau und Aufstockung, Zürich
Sanierung Restaurant Degenried, Zürich
Turmhaus Enzianweg, Zürich
Anbau an Tessinerhaus, Moleno
Kreisbüro 11, Zürich
Mehrfamilienhaus Stegstrasse, Wädenswil
Hort Jugendtreff Glaubten, Zürich

Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Der Pausenplatz der Primarschule ist ein landschaftlicher Raum am Hügel der an den denkmalgeschützten Schulanlage von Rolf Keller anschliesst. Die Erweiterung steht über den topografisch bewegten Grünraum in Beziehung mit dem Bestand.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Im Inneren der Anlage reiht ein Wegenetz die den Schulstufen zugeordneten Aussenräume als Abfolge an Aufenthalts- und Sportplätzen perlenkettenartig auf. So entsteht ein eigentlicher Rundweg durch und um die Anlage und verknüpft die verschiedenen Häuser miteinander. Zwei der verlangten Sportplätze sind als öffentliche Orte auf den Dächern von Kindergarten und Turnhalle zugänglich.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Durch die Aufteilung des zusätzlichen Schulraumprogramms in vier Gebäude wird die Topografie mit einer Höhendifferenz von 15 Metern geschickt genutzt, so dass die einzelnen Gebäude nie mehr als viergeschossig in Erscheinung treten und für den Schulbetrieb gut funktionieren sowie einen kindgerechten Massstab aufweisen. Zudem verbinden sie sich trotz des vielfach grösseren Innenraums massstäblich mit den Bestandesgebäuden.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Analog zum Bestand werden die neuen Schulbauten hauptsächlich aus den Binnenräumen heraus erschlossen. Die Erweiterung bildet städtebauliche Torsituationen.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Im Norden entsteht der gepflästerte Pausenplatz der Sekundarschule. Dieser Raum wird über mehrere Richtungen geprägt und über die Ecken geöffnet.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

Der dorfartige Charakter des Bestands wird weitergedacht, noch immer sind Häuser, Gassen und Plätze die Elemente des Vokabulars.

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Wettbewerb Erweiterung Schulanlage Staudenbühl, Zürich, 3. Rang

3. Rang, Erweiterung der Schulanlage Staudenbühl

Ausloberin: Stadt Zürich
Mitarbeit: Nicole Deiss, Barbara Wiskemann, Michèle Mambourg, Lorenz Müller, Simon Matthias, Jan Roost, Jan Letze
Landschaftsarchitektur: Kollektiv Nordost 
Tragstruktur: Ulaga Weiss 
Visualisierungen: maaars